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Modellbildung und Simulation

Ziele

Modellbildung und Simulation sind wichtige Hilfsmittel für die Entwicklung neuer Kfz-Systeme und deren Absicherung. Das Verhalten eines neuen Systems kann im normalen Betriebsfall durch Simulationen analysiert und optimiert werden. Kritische Fehlerzustände können sicher und zum Teil mit geringerem Aufwand gefunden werden. An verschiedenen Stellen bietet sich der Einsatz der Simulation an. Die Simulationsschwerpunkte des Arbeitsgebiets Bordsysteme liegen in den folgenden Bereichen:

  • Simulation der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV)
  • Simulation von Einzelleitungen, Leitungsbündeln und geschirmten Kabeln
  • Simulation der Signalintegrität von Kfz-Bussystemen (LIN, CAN, Flex-Ray …)
  • Simulation von Spannungsabfall und Temperatur in Bordnetzen Bordnetztopologien
  • Simulation von ESD-Ausfällen

Methoden

Im Bereich der Modellbildung und Simulation werden Simulationsprogramme, basierend auf Erhaltungssätzen, und Feldsimulatoren, welche auf  den Maxwellschen Gleichungen beruhen, eingesetzt. Es wird soweit möglich auf standardisierte Modellierungssprachen zurückgegriffen, so dass ein ungehinderter Datenaustausch möglich ist.

Zur Verbindung zwischen den Simulationsverfahren und zur Beschleunigung von Rechnungen werden Verfahren zur Approximation und Reduzierung der Modellordnung eingesetzt.

Weiterführende Informationen

Modeling of the Automotive Power Supply Network with VHDL-AMS

Karosserie_EMC_Studio
vhdlams
Leitungsmodell


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Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Stephan Frei
Leiter Arbeitsgebiet
Tel.: 0231 755-5980